FAQs - Fragen und Antworten über DORN


Was Sie über DORN (Dieter Dorn's Methode) wissen sollten:

 

Deklaration der DORN-Bewegung

Die DORN-Bewegung steht für die Arbeit von Dieter Dorn

DORN ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Sie ist eine manuelle Berührungsform, die durch Bewegungen des Klienten und sanften, intuitiven Impuls-Berührungen des Anwenders/Heilers anstrebt Wirbel und Gelenke selbstregulierend zu ordnen. So wird der Klient sich seiner Energien besser gewahr und lernt mit Irritationen, auch der Nervenbahnen, umzugehen. Selbsthilfeübungen zur Gesundheitsförderung und als Hausmittel für Schmerzen und Beschwerden sind eine wichtige Ressource, die in jeder Anwendung vermittelt wird. Der Klient wird dazu angehalten, sich auf den Weg zu seiner eigenen Gesundheit zu begeben.

» Weitere Informationen zur Dieter Dorn's Selbsthilfe Methode

  • Dieter Dorn aus Lautrach im Allgäu entwickelte seine (Selbsthilfe) Methode Ende der 70'er Jahre weitgehend autodidaktisch nachdem er aufgrund eines Hexenschusses vom Schloss-Bauer Josef Müller in Lautrach mit wenigen Handgriffen Linderung erlebte.
  • Als medizinischer Laie erarbeitete Dieter Dorn sich die Methode intuitiv durch Selbsterfahrung und Anwendung an Mitmenschen aus seinem Umfeld um diesen zu Helfen und zu zeigen wie Sie sich selber helfen können.
  • Sein erfahrenes Wissen teilte er frei und ohne finanzielle Interessen mit allen die zu Ihm kamen.
  • Selbsthilfe-Übungen und Anregungen zu gesunder Lebensweise wurden von Dieter Dorn jedem eigenverantwortlich mitgegeben.
  • Die Bekanntschaft mit dem Orthopäden Dr. Thomas Hansen Mitte der 80'er Jahre führte zur Weitergabe der Methode in Erfahrungs-Seminaren die sowohl von Laien als auch von Fachleuten mit medizinisch/therapeutischem Hintergrund besucht wurden.
  • Ende der 80'er Jahre erhielt die Methode Ihren Namen nach Anregung durch den Heilpraktiker Helmuth Koch.
  • Eine Weiterverbreitung erfolgte schnell durch den DORN Kongress, Veröffentlichungen in den Medien (u.a. Fernsehen mit Pfarrer Jürgen Fliege), Printmedien (zahlreiche Bücher) und dem Internet.
  • Verbreitung auch international durch Dieter Dorn's Schüler und anderer Ausbilder auf allen Kontinenten.
  • Erste internationale (zuerst persönliche nicht offizielle) Informationsplatformen im Internet 2004 und weitere englische Publikationen (2005) u.a. durch Thomas Zudrell (jetzt Fachgruppenleiter DORN International der DORN Bewegung (www.dorn-bewegung.org) und weltweite Verbreitung durch Seminare in vielen verschiedenen Ländern (» Internationale DORN Anwender / Ausbilder Liste)

» Lesen Sie auch den Artikel "Mein Weg zur Dorn Methode" auf der Webseite des Dorn Forums

Wie in der Deklaration und dem Behandlungs-Leitfaden dargestellt dient die praktische Anwendung mit Klienten zur Demonstration der einzelnen Schritte im Hinblick auf die korrekte Ausübung als Selbsthilfe Methode.

Nach einem Gespräch mit dem Klienten zur Abklärung der jeweiligen Situation erfolgt eine gemeinsame Überprüfung der körperlichen Symmetrie des Klienten durch berühren (fühlen lassen mit feedback des Klienten) und auf Sicht (dem Klienten mitteilen).

Sanfte, intuitive Impuls-Berührungen des Anwenders während der Klient bestimmte natürliche Eigenbewegungen macht sollen helfen die Wirbel- und Gelenkstrukturen selbstregulierend zu ordnen.

Bei diesen Aktionen sollen individuelle Toleranzgrenzen nicht überschritten werden.

Der Klient lernt dabei nicht nur den technischen Ablauf der Selbsthilfe-Übungen sondern wird sich auch seines eigenen Zustandes besser bewusst.

Eventuelle Veränderungen werden unmittelbar bei einer weiteren Überprüfung der körperlichen Symmetrie des Klienten erfasst und mitgeteilt um das Körperbewußtsein zu schulen.

Individuelle Selbsthilfe-Übungen werden bei jeder Anwendung vermittelt um eventuell mögliche Anpassungsreaktionen beim Klienten zu unterstützen.

Anregungen zu gesunder Lebensweise werden ebenfalls jedem Klienten eigenverantwortlich mitgegeben.

  • Individuelle Toleranzgrenzen von Anwendern und dem Klienten sollen nie überschritten werden.
  • Die Grenzen von DORN ergeben sich aus den jeweiligen, individuellen Gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien.
  • Grenzen von DORN ergeben sich aus allen gesundheitlichen Einschränkungen die der Abklärung durch den Arzt oder Heilpraktiker bedürfen.

Ein DORN Anwender der beruflich mit Klienten arbeitet sollte entsprechendes Basis Wissen über den Menschlichen Körper haben:

  • Grundwissen über die Anatomie der Wirbelsäule, des Beckens und der jeweiligen Gelenke
  • Grundwissen über die weichen Strukturen des Körpers
  • Grundwissen über das menschliche Nervensystem

Alle relevanten DORN Selbsthilfe-Übungen sollen basierend auf der praktischen Anwendungsdemonstration mit entsprechender Beschreibung in Wort und Bild erklärt werden. Dabei sollen persönliche Grenzen erkannt und beachtet werden.

Wichtig: Regelmäßige und langfristige Anwendung der Selbsthilfe-Übungen

Ein DORN Anwender sollte nach Möglichkeit schriftliche (bebilderte) Beschreibungen der Selbsthilfe-Übungen mitgeben.

Eigenverantwortung ist ein wichtiger Aspekt auf dem Weg zu einem gesunden Leben deshalb sollte ein DORN Anwender seinen Klienten entsprechende Anregungen dazu mitgeben:

  • Problem-Ursachen vermeiden (z.B. einseitige Bewegungsmuster)
  • Stress erkennen und beachten
  • Lebenstilverbesserungen in Erwägung ziehen (z.B. Trinkverhalten, Ernährung, Bewegung, Ruhephasen etc.)
  • Motivation zur Selbstdisziplin bei der Selbsthilfe
  • Durch Feedback des Klienten bei der Berührung (z.B. sensible Stellen) wird der Klient sich dieser besser bewusst
  • Die Beschaffenheit der Gewebestrukturen entlang der Wirbelsäule (z.B. weich oder verspannt) werden durch Berührung und auf Sicht erkennbar
  • Ertastbare Unterschiede an den Dornfortsätzen der Wirbelsäule (z.B. unterschiedlicher Widerstand bei der Berührung) werden erkennbar
  • Mögliche Verkrümmungen der Wirbelsäule werden durch Berührung und auf Sicht erkennbar und der Klient sich dieser evtl. besser bewusst
  • Befunde dienen nur zur Bewusstmachung beim Klienten und werden nicht medizinisch bewertet

Obwohl bei einer DORN-Awendung keine manipulativen therapeutischen Aktionen gemacht werden können eventuelle selbstregulierende Veränderungen zeitversetzte Reaktionen haben:

  • Gewöhnlich fühlt sich der Klient direkt nach der Anwendung besser als zuvor was auch ein Hinweis darauf ist dass die Anwendung keinen Schaden verursacht hat.
  • Durch die selbstregulierenden Veränderungen speziell an der Wirbelsäule kann die Muskulatur manchmal mit Verspannungen und leichten Muskelkater ähnlichen Empfindungen reagieren was oft für mehrere Tage auftritt.
  • Durch die selbstregulierenden Veränderungen kann vereinzelt der verbesserte Nervenfluss zu Entgiftungserscheinungen des Körpers führen die von der positiven Veränderung im Stoffwechsel ausgehen. Es sind Hautreaktionen, Veränderungen im Stuhlgang und im Urin möglich.
  • Manchmal erwachen sogar vorborgene und ungelöste Innere Probleme und können dadurch endgültigt verarbeitet werden.
  • Dies alles wird häufig auch als Selbst-Heilungs-Krise bezeichnet und sollte positiv bewertet werden.
  • Ein guter DORN-Anwender sollte einen Ausbildungsnachweis über die Teilnahme an einem DORN-Kurs geleitet von einem erfahrenen und möglichst geprüften DORN Ausbilder nachweisen können.
  • Die Anwendung muss Erklärungen, Beinlängenüberprüfung und Korrektur, sanfte und schmerzfreie Beachtung der gesamten Wirbelsäule um Veränderungen aufzuzeigen und bei Bedarf auch anderer Gelenke, und das Unterrichten von Selbsthilfe-Übungen und falschen Bewegungsmustern beinhalten!
  • Die Bereitstellung von Merkblättern, Broschüren o.ä. Schriftlichen Anleitungen für den Klienten ist sehr empfohlen und sollte nachgefragt werden!
  • Die Kosten können variieren sollten jedoch im akzeptablen Bereich liegen.
  • Der DORN-Anwender sollte für Nachfragen und weiterer Betreuung jederzeit zur Verfügung stehen.
  • Der DORN-Anwender muss die grösstmöglichen Massstäbe bezüglich Ethik, Moral und Sauberkeit erfüllen.
  • Der DORN-Anwender sollte nicht unter Druck sein und entsprechend genügend Zeit für den Klienten mitbringen.
  • Der DORN-Anwender darf nicht gegen die Anweisungen des Arztes agieren und den Klienten glauben machen dass seine Anwendung eine medizinische Therapie darstellt oder die einzige Antwort auf die bestehenden Probleme gibt.
  • Der ehrliche Wunsch zu Helfen sollte Priorität haben, vor allen materiellen Beweggründen.
  • Der DORN-Anwender sollte genügend Erfahrung haben und über ausreichende Erkenntnisse in den Bereichen Medizin, Anatomie und Physiologie verfügen.

» Ein guter DORN-Awender sollte sich mit dem DORN Kodex identifizieren können!

 

Beachten Sie auch die FAQs auf der internationalen Informationsplatform für die Dorn Methode:

http://www.dorn-therapie-methode.de/german%20html/dornmethode_faqs.html

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  • Adresse:
    DORN-Bewegung Büro
    z. Hdn. Herrn Michael Rau
    Römerstr. 56, 76448 Durmersheim